Wie bereichernd kann ein freiwilliges Jahr sein? Ein Gespräch mit FSJler Jonas Bär

52.478 Freiwillige haben im Durchgang 2019/2020 ihr freiwilliges Jahr in Deutschland absolviert, heißt es in den vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veröffentlichten Zahlen. Am ersten September geht es für den neuen Jahrgang los, so auch für mich bei der Jugendpresse Deutschland. Mit meinem Vorgänger Jonas Bär habe ich deswegen über die Vor- und Nachteile eines FSJs gesprochen und die Frage geklärt, wie bereichernd ein FSJ sein kann.

Zur Person

Jonas Bär ist 20 Jahre alt, in Berlin geboren und schon immer hier gewesen. 2019 hat er sein Abitur absolviert und gerade geht sein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der Jugendpresse Deutschland zu Ende. Seine Hobbies: Lesen und Schreiben, Schauspielerei und Sport. Seine Lieblingssportart: Es variiere immer, zurzeit: Skaten. Seine vielen Interessen seien manchmal ein Problem. „Ich weiß dann nicht, worauf ich mich konzentrieren soll.“

Er lese „alles Mögliche“. In letzter Zeit waren es aber vor allem Sachbücher und Autobiografien. Die von Elon Musk kann er uns empfehlen und das Werk „9 Tage wach“ von Eric Stehfest, in dem er über seine Drogensucht erzählt, ebenfalls.

Stressige Abizeit mit viel Ungewissheit

Auf einer Sekundarschule in Spandau hat er in drei Jahren Oberstufe sein Abitur gemacht. Das zusätzliche Jahr verglichen mit der verkürzten gymnasialen Oberstufe würde er auch jedes Mal wieder in Kauf nehmen, denn: „Das ist einfach viel entspannter.“

Während des Abis hatte er keinen festen Plan danach und deswegen auch keinen Druck, einen bestimmten NC zu erreichen. „Ich hatte das Gefühl, dass alle wissen, was sie machen wollen. Entweder hatten sie schon einen Platz sicher oder einen ausgefeilten Plan. Ich habe mich teilweise verloren gefühlt, als wäre ich der einzige Planlose.“ Irgendwann kam dann aber der „Switch“: „Ich habe verstanden: Die Leute haben eigentlich doch keine Ahnung.“ Das zeigt für ihn die unmittelbare Zeit nach dem Abi. Die meisten Leute, die meinten, sie hätten einen Plan, haben diesen schließlich verworfen. Es gab spontane Änderungen, etwas hat doch nicht so funktioniert wie geplant, auch bei den Leuten, die ihm erzählt haben, dass sie schon einen Platz für beispielsweise ein Duales Studium hätten. Für Jonas: Ein beruhigendes Gefühl, da er verstanden hat, dass er nicht alleine ist, sondern es allen so geht.

„Eine Freundin von mir wollte immer Gartenbauarchitektur studieren. Das sei ihr Ding, hat sie gesagt. Als sie sich dann zum ersten Mal mit den tatsächlichen Inhalten des Studiums befasst hat, musste sie feststellen, dass das überhaupt nichts für sie ist.“

Abi geschafft – und jetzt?

„Die Basis von meinen Überlegungen ist immer: Was kann ich überhaupt und was macht mir Spaß.“ Aus der Schulzeit wusste er, dass er gut im Reden und Schreiben ist. „Und wo braucht man diese beiden Sachen?“, fragt er sich rhetorisch. Seine Antwort: „Im Medienjournalismus!“

„Es gibt die naturwissenschaftlichen Fächer und die, in denen man schreibt.“ Da habe er gemerkt, wie leicht es ihm fällt, die passenden Formulierungen zu finden und dass er einen umfangreichen Wortschatz hat. Die Rechtschreibung beherrscht er aber nicht so.

Ein zweiter wichtiger Gedankengang sei gewesen, dass er sich gefragt hat, ob er gleich studieren möchte oder erstmal etwas anderes machen möchte. „Das einzige, was für mich feststand war es, dass es nicht mein Konzept ist, direkt mit einem Studium anzufangen.“ Nach 13 Jahren Schule hat er (verständlicherweise) einfach „keinen Bock mehr“ auf das stumpfe Lernen.

„Ich hatte Lust, mal was Richtiges zu machen. Etwas, wo das Ergebnis nicht einfach nur eine Note auf einem Blatt Papier ist.“ Das sei für ihn frustrierend gewesen. So sehr, dass er teilweise gar keine Lust mehr auf Schule und am Lernen hatte.

Der Anstoß, ein FSJ-Kultur zu machen, kam von seinem Cousin. Georg sei sein „bester Freund und engster Wegbegleiter.“ Er hat vor zwei Jahren im Konzerthaus Berlin sein FSJ gemacht. „Er hat immer davon erzählt, dass ihm das total viele Möglichkeiten eröffnet hat.“ Zum Beispiel wurde er nach seinem FSJ Künstlerbetreuer auf einem Festival in Lübeck. Außerdem hat Georg ihm von den Seminarfahrten erzählt, die man als FSJler*in etwa viermal im Jahr macht, und die er sehr genossen hat.

„Das FSJ ist das Beste, was ich jemals hätte machen können“, habe ihm sein Cousin immer gesagt.

Jonas selbst bezeichnet sich als „recherchefaul“. Aber die übersichtliche Website der Freiwilligendienste Kultur und Bildung sei ihm da gut entgegen gekommen, da sie einen guten Überblick über verschiedene Einsatzstellen bietet. Auf der Seite selbst kann man auch nach seinen Interessen filtern. „Medien, Schreiben, Schauspielerei“ – Das hat Jonas eingegeben und ist ziemlich schnell auf die Jugendpresse gestoßen.

Die Jugendpresse Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein, der Jugendlichen Medien und Journalismus nahebringt. Lest hier mehr über die Jugendpresse.

Über die Website der Freiwilligendienste Kultur und Bildung hat er sich beworben und auch schnell eine Rückmeldung bekommen: Die Einladung zum Vorstellungsgespräch.

„Ich habe mich am Ende der Frist beworben. Als ich meine ganzen Sachen rausgeschickt habe, war es etwa eine Stunde vor Bewerbungsfrist. Ich war total überrascht, dass das so schnell ging, aber ich hatte mich ja auch kurz vor der Deadline beworben.“ Jonas lacht. Er hat Glück gehabt, weil es reiner Zufall war, dass er an genau dem Abend recherchiert hat. „Ich war sehr faul in der Zeit“, er lacht.

Die Freizeit nach den stressigen Prüfungen hat er genossen, trotzdem war das FSJ im Hinterkopf. Bis zum Gespräch Ende Mai. „Ich war zwar eingeladen, aber bis zum tatsächlichen Gespräch war es noch hin. Ich wusste ja auch überhaupt noch nicht, was das für ein Unternehmen das ist und ob ich die Stelle bekomme.“

„Der richtige Wille auf den FSJ-Platz bei der Jugendpresse kam dann, als ich zum Kennlerngespräch ins JPD-Büro eingeladen wurde und dann auch dort war.“ Davor hatte die Stelle auf ihn zwar ansprechend gewirkt, aber er hatte keinen Berührungspunkt mit dem Verein. Dann im Büro hat ihm sofort die Atmosphäre gefallen und gemerkt, dass er hier seine Interessen ausleben kann.

Tipps für angehende FSJ-Bewerber*innen hat Jonas nicht. „Wenn ihr denkt, dass das was für euch ist, dann bewerbt euch. Beim Kennlerngespräch wird sich dann zeigen, ob ihr zur Einsatzstelle passt und umgekehrt.“

 Was man in einer 40-Stunden-Woche so macht

Je nach Einsatzstelle unterscheiden sich selbstverständlich die Aufgaben eines FSJlers bzw. einer FSJlerin. Da die Jugendpresse viele Events und Veranstaltungen organisiert, hat Jonas die JPD vor allem in diesem Bereich unterstützt. Das Projektmanagement setzt sich aus kleinteiliger Arbeit für ein Großevent zusammen. Wie zum Beispiel bei der Organisation für die JugendMedienTage (JMT), die derzeit aber neu konzipiert werden. Bei den Veranstaltungen ist er als FSJler auch immer vor Ort. „Da bist du eigentlich die ganze Zeit am Rennen, bist eben das Mädchen für alles“, schmunzelt er.

„Ein wichtiger Skill ist, dass man abschätzen kann, was gerade von den Aufgaben her Priorität hat. Auf keinen Fall darf man die Ruhe verlieren oder sogar verzweifeln. Am Ende klappt alles irgendwie immer.“

Je nach dem, was ansteht, gibt es unterschiedliche Aufgaben für Jonas, aber auch ein paar feste Aufgaben, unter die das Nachbestellen von Getränken fürs Büro fällt oder das Beantworten von E-Mails.

Das eigenverantwortliche Projekt

Rahmenbedingung des FSJ-Kultur: ein eigenes Projekt auf die Beine stellen und dokumentieren. „Ich wollte etwas Aufwendigeres machen und schauen, ob ich dafür die Fähigkeiten besitze.“ So plante er über ein halbes Jahr hinweg eine politikorange-Redaktion zum Thema „Sucht und Drogen“.

Zunächst hat er erstmal das Projektkonzept geschrieben. Das enthält, warum das Thema für Gesellschaft und Jugend relevant ist und wie das in der PO-Redaktion beleuchtet wird. Dann machte er sich auf die Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten für das Projekt. Dafür musste ein Finanzplan erstellt werden. Zunächst wurde eine Summe von 12.000 Euro benötigt. Pandemiebedingt fiel die Finanzierung des Projekts allerdings weg, ebenso aber auch die Möglichkeit, es als „Streifzug durch Berlin“, wie Jonas es geplant hatte, zu veranstalten. Eine Umstrukturierung zu einem digitalen Projekt musste her. Dadurch fielen die Kosten weg, nur die Honorare für das Projektteam bleiben.

Für das digitale Projektwochenende war einiges geplant: Zur Legalisierung von Cannabis hat Jonas eine Diskussion zwischen zwei Politikern (CDU und Grüne) organisiert, eine Mitarbeiterin einer Methadon-Klinik kommt zu Wort, außerdem können sich Aufklärungskampagnen wie knowdrugs (Website) und SoNah vorstellen. Die fertigen Artikel werden schon bald auf dem Blog von politikorange veröffentlicht.

Über die Vor- und Nachteile eines FSJs

„Das FSJ-Kultur hat mir das gegeben, was ich nach dem Abi wollte. Nämlich, dass meine Arbeit Früchte trägt. Ich habe Veranstaltungen mitorganisiert, auf denen Leute waren, Spaß hatten und etwas gelernt haben. Das fand ich unglaublich nice.“

Im Vergleich zu Student*innen hatte Jonas dieses Jahr über feste Arbeitszeiten und somit auch seinen wohlverdienten Feierabend. „Sowas hast du nicht, wenn du in der Schule bist oder studierst. Da kannst du immer noch lernen, um deine Leistungen zu verbessern.“

Ein weiterer Vorteil: In der Medien- und Journalismuswelt fühlt er sich sehr gut vernetzt, kennt jetzt nach dem Abschluss seines FSJ „super viele Leute“. „Wenn ich Lust hätte, dort meinen Weg weiterzugehen, dann habe ich Ansprechpartner*innen, Leute, die mir zum Beispiel Praktika, Jobs oder Volontariate ermöglichen könnten, also Möglichkeiten, die sonst nicht unbedingt für jeden so einfach zugänglich sind.“

„Die Leute, die fest vorhaben, Journalist*innen und/oder Medienmachende zu werden, die sind sehr gut bei der Jugendpresse aufgehoben.“

Die vier Seminarfahrten im FSJ-Kultur seien auch eine wirkliche Bereicherung für ihn gewesen. Eine Woche verbringt man gemeinsam mit den FSJler*innen seines Jahrgangs in einer Herberge in Brandenburg. Vorher kann man sich aussuchen, welches Workshopangebot man wahrnehmen möchte. „Das Angebot ist extrem breit. Dadurch hat man die Möglichkeit, nochmal etwas ganz anderes zu machen, als in der eigenen Einsatzstelle.“ Für die letzte Fahrt hat er den Workshop Schauspiel gewählt.

„Am Schauspiel fasziniert mich, in andere Rollen zu schlüpfen und Sachen zu machen, die ich in meinem Alltag nicht mache.“ Dabei gefällt ihm besonders die Interaktion mit anderen Menschen. „Und safe auch, auf der Bühne zu stehen, bewundert zu werden und Applaus zu bekommen. Das ist schon eins der geilsten Gefühle.“

In der Schule hat er bereits Darstellendes Spiel belegt, zudem weitere Schauspielworkshops, unter anderem auf der Seminarfahrt. Außerdem hat er sich beim Jungen Deutschen Theater für Schillers Stück „Die Räuber“ beworben – und wurde auch angenommen. Aber: „Das wäre ein Fulltime-Job. Und das FSJ ist auch ein Fulltime-Job.“ Nachdem er den Probenplan mit den zahlreichen Terminen, die über das ganze Jahr verteilt waren, gesehen hatte, wusste er, dass er das zeitlich nicht schaffen könnte. Den Zeitaspekt sieht Jonas als Nachteil. Unbegrenzte Urlaubstage gibt’s natürlich auch nicht. Den muss man auch immer rechtzeitig planen und der Geschäftsleitung mitteilen. „Super spontan wegfahren, kann man deswegen nicht.“

Einen weiteren „Nachteil“ findet man auf finanzieller Ebene. Das monatliche Taschengeld beträgt 360 Euro. „Das liegt unter dem Mindestlohn und unter allem menschenwürdigen, was für diese Arbeitszeit angebracht wäre.“ Allein wegen des Geldes sollte man also kein FSJ machen. „Da muss man schon Interesse für die Einsatzstelle und seinen Tätigkeiten dort haben.“

Jonas hat aber großes Glück: Er konnte während seiner FSJ-Zeit sogar von Zuhause ausziehen, wofür er sehr dankbar ist und sich auch als privilegiert wahrnimmt. „Das ging aber nur, weil ich das Kindergeld bekomme und Unterhalt von meinem Vater.“ Ansonsten könnte er sich das allein mit dem Verdienst aus seinem FSJ nicht leisten.

Hartz Vier zu beantragen, ist auch eine Möglichkeit im FSJ. „Das habe ich erst letzte Woche erfahren“, Jonas lacht. „Klar mehr Geld wäre nett, aber ich brauche es nicht unbedingt.“

Was hast du gelernt? Über die Berufsrichtung und über dich selbst?

Was Jonas aus seinem freiwilligen Jahr mitnimmt, ist definitiv die bessere private Organisation. „Dadurch, dass man Veranstaltungen managet, lernt man auch, sich im Privaten besser zu organisieren. Denn das ist nämlich nichts im Vergleich mit einem Großevent.“

Außerdem falle es ihm jetzt leichter, die Leitung einer Personengruppe zu übernehmen, auch bei Menschen, die älter sind als er selbst. „Dann kamen so Gedanken wie: „Ist das nicht mega weird, wenn ich denen etwas erkläre? Können die mich überhaupt Ernst nehmen?““ Doch er wurde positiv überrascht, seine Zweifel sind nicht eingetreten.

„Ich glaube man verändert sich immer als Mensch. Wie genau das jetzt aber mit dem FSJ zusammenhängt, kann ich nur schwer beantworten.“

Nach einem Jahr FSJ ist es nötig, eine Bilanz zu ziehen. „Es war das Beste, was ich hätte machen können nach dem Abi! Ich würde es jederzeit wiedermachen“ Durch das freiwillige Jahr wisse er nun, welche seiner Leidenschaften er verfolgen möchte: die Schauspielerei.

„Ich habe festgestellt, dass ich nicht Journalist werden möchte. Journalismus ist eben ein Handwerk und in vielen Teilen fehlt mir dort der Freiraum und die Kreativität.“ In der Themenwahl sieht er sich zum Beispiel eingeschränkt.

„Für mich ist es das Wichtigste, mich kreativ ausdrücken zu können.“

Eigenes Medienprojekt: Ein Podcast mit seiner Oma

Eine Möglichkeit, kreativ zu sein, hat er in seinem Podcast „Storytime“ gefunden, in dem er sich mit seiner Oma unterhält, die aus ihrem Leben erzählt. Zu hören gibt’s den Podcast momentan nur bei Spotify.

„Der Podcast ist einer spontanen Idee entstammt. In meiner Familie haben wir oft die Situation, dass wir abends zusammensitzen und meine Oma Geschichten aus ihrem Leben erzählt. Ich finde es immer super spannend. Sie hat eine nice Art zu erzählen und viel erlebt in ihrem Leben. Dann ist mir der Gedanke gekommen, dass das einen ganz guten Podcast ausmachen würde.“

Eine Vision mit dem Podcast habe er nicht. Nur andere Menschen unterhalten möchte er und die Geschichten seiner Oma festhalten – eine eigene Autobiografie geschrieben hat sie nämlich noch nicht.

Zu perfektionistisch und streng sieht Jonas das Ganze auch nicht an. „Es ist Quatsch, sich in Einzelheiten zu verlieren.“ Lieber sollte man am Produkt arbeiten. Es bringt nichts, tausende Euro in Equipment zu investieren, wenn man am Ende nichts zu sagen hat. Es ist wichtig an der Substanz zu arbeiten.

Und wie geht’s weiter?

Zum nächsten Wintersemester möchte sich Jonas an den staatlichen Schauspielschulen Ernst Busch und an der UDK für ein Schauspielstudium bewerben. „Das sind beides top Adressen. Deswegen ist es sehr schwer, dort angenommen zu werden. Ich weiß aber, dass wenn ich es nicht versuchen würde, ich mich mein ganzes Leben lang ärgern würde.“

Um sich auf die Aufnahmeprozedur vorzubereiten, nimmt er sich ein Jahr Zeit, indem er aber parallel studieren wird. Jetzt hat er sich erstmal für Geschichte und Kulturwissenschaften an der HU eingeschrieben. „Ein FSJ ist extrem geil, wenn man sich auf einen Studienplatz bewirbt. Das gibt Bonuspunkte.“ Das Häkchen bei 900 Stunden Praxiserfahrung kann man also ganz selbstbewusst setzen.

So ein FSJ-Kultur ist also schon spannend. Und ziemlich lehrreich, wie Jonas´ Erfahrungen zeigt. Heute, am 01. September, geht es für mich bei der Jugendpresse im Bundesbüro los und ich bin gespannt, was ich in einem Jahr darüber zu erzählen habe.

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